Mitch Albom
Dienstags bei Morrie

Im Frühjahr 1979, nach der Abschlussfeier der Brandeis University in Waltham Massachusetts verspricht Mitch Albom seinem Soziologieprofessor Morrie Schwartz, dass sie in Kontakt bleiben werden. Mitch spielt Klavier und träumt davon, ein berühmter Musiker zu werden. Aber dann scheitern seine Pläne und er beschließt Journalismus zu studieren. Er schafft den Karrieresprung zum vielbeschäftigten und gut bezahlten Sportreporter. Den Kontakt zu Morrie Schwartz hat er in all den Jahren nicht aufrecht erhalten, da er mit seinem eigenen Leben beschäftigt war. Eines Nachts sieht er seinen alten  Professor bei einem Interview im Fernsehen. Auf diese Weise erfährt er von der schweren Erkrankung des alten Mannes. Er hat ALS, eine unheilbare Muskelerkrankung, die tödlich endet. Nach 16 Jahren nimmt Mitch den Kontakt zu seinem ehemaligen Professor wieder auf und fliegt jeden Dienstag 700 Meilen, um den Schwerkranken zu sehen. An vierzehn Dienstagen beobachtete Mitch nicht nur den Verfall von Morrie, sondern erfährt in den Gesprächen mit dem alten Menschen viel über das Leben und die Krankheit, aber vor allen Dingen aber viel über sich selbst. Er kennt, dass es im Leben vor allem auf mitmenschliche Beziehungen ankommt – Ehe, Familie, Freunde – aber auch, dass man bereit sein muss, anderen Menschen Zuwendung zu geben, ihnen zuzuhören, sich um sie zu kümmern, sie zu lieben.

Dieses Buch beruht auf einer wahren Geschichte. Von dem Vorschuss, den der Verlag für die Veröffentlichung zahlte wurde die Arztrechnungen bezahlt.

Mitch Albom
Dienstags bei Morrie
ISBN: 978-3-442-45175-3
Goldmann Verlag
EUR 8,99

 


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